fans der ersten stunde?
frugen uns auf dem front-konzert zwei paar nette belgier. da musste ich leicht schmunzeln, denn zu gründungszeiten nuckelte zumindest ich noch eifrig am daumen und den namen front242 hörte ich das erste mal während der o-phase in meiner paderborn-neuzeit. da hätte ich nie gedacht, dass es mich mal zu einem konzert verschlagen würde, und doch, es war sehr, sehr nett. dass das konzert in einem für 300 mannen gebauten club stattfand, hatte für mich den vorteil, dass ich nicht nur akustisch (grossartig!) sondern auch optisch was vom konzert hatte. also kurz vor beginn und während der pausen. denn sonst, hopsten um mich kerle in vorwiegend dunklen klamotten herum – gen später auch 1,2 oben ohne. zum glück nicht haarig. beeindruckt hat mich ürbigens, dass, sobald einer der tanzmäuschen den halt verlor und zu boden ging oder dem kerl neben mir mal wieder seine brille in die menge rutschte (nein, es war nicht der problemlöser), die meute um ihn herum mit den armen eine schutzzone aufbaute. funktionierte 1A
aber beim nächsten mal doch richtige tanzschuhe…
jetzt öffne ich mir ein leckeres hoegaarden und bleibe noch ein bisschen im rhythmus… gute nacht!

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